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Goethe+Ginkgo Kalender

200 Jahre Goethe+Ginkgo 2015

Foto: Atsuko Kato
Foto: Atsuko Kato

Kunstkalender Goethe + Ginkgo - Jubiläumsedition

- leider ausverkauft
- mehr Info's bitte Mail an: GinkgoShop@web.de


Anlässlich des auf das Jahr 1815 datierte Original des Gedichtes Ginkgo biloba, von Johann Wolfgang von Goethe veröffentlichen wir exklusiv den lange erwarteten neuen Ginkgo Kunst Kalender, mit Werken der japanischen Künstlerin Atsuko Kato.
12 Monatsblätter in diesem hochwertigen, limitierten Kalender mit 12 Ginkgo-Motiven von Atsuko Kato.
Dieser als immerwährender gestaltete Kalender wird auch im Rahmen der Kunstausstellung;
,,eins und doppelt ?" - 200 Jahre Goethe und Ginkgo, vom 12. Mai - 03. Juli 2015, in der Tourist Information, Weimar, Marktplatz mit angeboten.

>ISBN: 978-3-00-045737-1
>Größe: ca. 60cm hoch, 40cm breit
>einzeln verpackt in Klarsichthülle

Produkt-ID: gk/2015

Lieferzeit ungewiss

19,95 EUR

incl. 19% USt. zzgl. Versand
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Motive Ginkgo Kunstkalender - Jubiläums Edition

Ⓒ 2015 - alle Ginkgo Abbildungen sind orig. Ölbilder von Atsuko Kato

Anlass für diesen einmaligen Kunstkalender

2015 ist das Jubiläumsjahr für Goethe + Ginkgo in Weimar.
Hintergrund:
Gingo biloba (auch: Ginkgo biloba) ist das Gedicht über das zweigeteilte (lateinisch: biloba) Blatt eines Ginkgo-Baumes, das Johann Wolfgang von Goethe im September 1815 schrieb und 1819 in seiner Sammlung West-östlicher Diwan veröffentlichte. Die Schreibung „Gingo“ wählte Goethe in der Erstfassung bewusst, um dem Titel den harten Konsonanten „k“ auszusparen.
Das Gedicht ist Goethes später Liebe, Marianne von Willemer, gewidmet und stellt das Ginkgoblatt aufgrund seiner Form als Sinnbild der Freundschaft dar.

Die Erstfassung des Gedichts ist datiert auf den 15. September 1815, als Goethe während eines fünfwöchigen Aufenthaltes in Frankfurt und dort auch mehrmals mit Marianne von Willemer am Mainufer verabredet war; eine Woche lang sogar wohnte Goethe im Roten Männchen, der Willmerschen Stadtwohnung, die übrige Zeit in der Gerbermühle.
Es ist überliefert, dass Goethe die Blätter des Ginkgo betrachtete und über deren Form sinnierte. Eines der Blätter sandte er als Ausdruck seiner Zuneigung an Marianne von Willemer, der dritten Ehefrau seines Frankfurter Freundes, des Bankiers Johann Jakob von Willemer, die mehr als zwanzig Jahre jünger war als er selbst.
Der mit Goethe befreundete Kunstsammler und Schriftsteller Sulpiz Boisserée erwähnt in einer Tagebucheintragung vom 15. September 1815 – er reiste am 18. September von der Gerbermühle aus mit Goethe nach Heidelberg – zur Entstehungsgeschichte des Gedichtes „Gin(k)go biloba“:
„Heitrer Abend. G. hatte der Wilemer ein Blatt der Ginkho (sic) biloba als Sinnbild der Freundschaft geschikt aus der Stadt. Man weiß nicht ob es eins das sich in 2 theilt, oder zwey die sich in eins verbinden. So war der Inhalt des Verses.“
>Teilzitat aus Wikipedia [http://de.wikipedia.org/wiki/Gingo_biloba]

Kurzvita Atsuko Kato

ATSUKO KATO
Kurze Vita
1950 geboren in Aichi-ken, Japan
1976 nach dem Studium-Abschluss in Malerei a.d. Kunstakademie Aichi-ken (Prof.Ren Ito), Japan, kam Atsuko Kato nach Deutschland für das weitere Kunstaufbaustudium a.d. Akademie d. b. Künste in Nürnberg (Prof.GüntherVoglsamer). Seit 1976 verheiratet und lebt mit dem Bildhauer Kunihiko Kato zusammen, zuerst in Nürnberg (bis 1983), und in Fürth (1983 bis heute).
Als freischaffende Malerin und Grafikerin tätig und beschäftigt sich mit dem Hauptthema Ginkgo seit1986 in Malerei, Grafik und Installation, sowie Fotografie alter legendären Ginkgobäume in alter und neuer Heimat.
Desweiteren viele Ginkgobaumpflanzungen, Dokumentarfilmbeiträge, usw.
Ausstellungen im In-und Ausland
Ginkgo-Kunstausstellungen in mehreren deutschen Bundesländern, sowie Frankreich, Japan, Spanien u.a.
Vor allem in Jena, Weimar, Erfurt, Rudolstadt, Halle a.S., Lindau am Bodensee, München, Zons, Berlin, Saarbrücken, Passau, Tauberbischofsheim, Köln, Nürnberg, Fürth, Erlangen u.a.
Preise:
1988 1. Preis von 55. International Exhibition in Washington, USA
1993 Kulturpreis der Stadt Fürth / Bay.1. Kunstpreis für Lithografie Solnhofen2009, Auszeichnung von Japanischem Außenminister
TV-Beitrag:
ZDF-Dokumentarfilm „Blätter der Hoffnung“ 30 min. Regie ; Monika von Behr, ARTE-Dokumentarfilm „Der Ginkgo – Geschichten um eine Pflanze“ 45 min. Regie ; Dr. Ina Knobloch
2009 ARTE-Dokumentarfilm „Ginkgo-Odyssee eines Wunderbaumes“ 45min.
Regie ; Michael Gärtner
Kunst am Bau:
2003 Ginkgo-Wandgestaltung für das neue Chirurgische Zentrum des Klinikums Nürnberg Nord
Veröffentlichungen und Beiträge in Büchern zum Thema Ginkgo, kurze Lyriken u.a.
1994 „GINKGO-Mythos Dichtung Kunst“ 1. Aufl. Wissenschaftliche Verlags GmbH Stuttgart
2001 „GINKGO“wie oben , Beitrag, 2.Aufl. Hirzelverlag Stuttgart, ISBN-3-7776-1065-8
2001 „Mythos Ginkgo“ Beitrag,1.Aufl. H-G. Becker Weimar, Buchverlag f.d.Frau, Leipzig,
ISBN 978-3-89798-030-3
2004 „Goethe und Ginkgo“ Kalender, Gallas Verlag, München-Weimar
2012 „Ginkgo Naturkraft und Küche“ Beitrag, 1.Aufl. H-G.Becker Weimar, Verlag SCHNELL
ISBN 978-3-87716-696-3
2010 „Ginkgo-Werkverzeichnis“ (Arbeiten v. A.Kato1986-2020)Verlag Maria Mümmler, ISBN 978-3-926477-29-3
Weitere Bücher ; siehe nach Atsuko Kato Vita Ginkgo

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